Städte nach einwohner

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Auch sanitär waren die Städte der Antike fortschrittlich: In den Städten wurde das Wasser mit Druckrohrleitungen verteilt. Damit wurden, unter anderem, so aufwändige Bauten wie die Thermen versorgt, in denen teilweise tausende Menschen Platz fanden.

Diese stellten nicht nur mit ihrer prunkvollen Ausstattung, wie der Bodenheizung, dem warmen Wasser und den Säulenhallen, sondern vor allem mit ihren Leseräumen, Bibliotheken und Sportanlagen einen gesellschaftlichen Mittelpunkt dar.

Um diese Steinbauten errichten zu können, wurde zu dieser Zeit der Mörtel erfunden. Dieser ermöglichte auch den Bau von öffentlichen Gebäuden, wie Sportarenen, eindrucksvollen Rundbauten und freistehenden Triumphbögen , welche die Macht Roms symbolisierten.

Während der frühen Kaiserzeit gab es eine gefestigte Schicht lokaler Eliten in den römischen Städten, denen die politische Führung auf kommunaler Ebene oblag.

Die soziale Herkunft dieser Gruppe unterschied sich in den Provinzen. Dazu gehörten Ritter , die nach längerem Dienst in die Kommunen zurückkehrten oder wie in Niedergermanien lokale Eliten Militärs, Kolonisten oder wie in gallischen Provinzen der alte Stammesadel.

Im Wesentlichen regelte jedoch das Geld den Zugang zu Ehrenämtern honoratioren. Es musste ein Minimalvermögen nachgewiesen werden. Die lokalen Eliten waren zumeist Grundherren von benachbarten Gütern.

Den meisten Dekurionen wurde als Anerkennung das römische Bürgerrecht verliehen. Da das Land nur von Zentralorten aus verwaltet werden konnte, bildete sich eine grundbesitzende Aristokratie heraus, die politisch alle entscheidenden Funktionen übernahm.

Die Tatsache, dass auf dem Dekurionenstand das Funktionieren der Stadt basierte, führte auch zum Niedergang der Städte in verschiedenen Reichsteilen.

In der älteren Forschung herrschte die Ansicht vor, dass durch die Kosten für Militär und Bürokratie, die Oberschichten in der Spätantike ruiniert wurden.

Massive Veränderungen im sozialen und politischen Gefüge waren die Folge. Neueren Forschungen nach blühten die meisten spätantiken Städte offenbar noch bis ins späte 5.

Erst aufgrund von Kriegen zum Beispiel die islamische Expansion bzw. Mit der Völkerwanderung verfielen die Städte in Mitteleuropa weitgehend.

Beginnend mit dem Alemanneneinfall von waren nach und nach zunächst die rechtsrheinischen Limesstädte zerstört worden.

Jahrhundert eroberten die Germanen auch die Römerstädte am Rhein. Nur noch in wenigen Städten konnten sich geringe gallorömische Restbevölkerungen halten.

Die Germanen selbst mieden die Städte und die von ihnen übrig gebliebenen Trümmerfelder als Siedlungsgebiete.

Viele der alten Stadtkerne wurden im Frühmittelalter aufgegeben und Neugründungen am Rand der ehemaligen Zentren etabliert. Wichtigstes Element der Kontinuität waren die Funktionen als Bischofssitze.

Diese Städte blieben religiöse und kulturelle Zentren, die die spätrömisch-christliche Tradition fortsetzten. Zunächst übernahmen Bischöfe viele Funktionen der ehemaligen römischen Verwaltungsbeamten.

Dennoch kam es im Verlauf des Frühmittelalters zu einem fast vollständigen Erlöschen des städtischen Lebens. Die neuen merowingischen Herrscher setzten vor allem in den Städten, die keine Bischofssitze waren, Grafen als Verwaltungsbeamte ein, die das umliegende Territorium kontrollieren sollten und dazu oft auf die in den Städten weiter bestehenden römischen Rechtstraditionen zurückgriffen.

Die städtische Selbstverwaltung verschwand unter den Grafen zusehends. Nur in den Bischofsstädten wurden die überkommenen römischen Freiheitsrechte der Bürger von den Merowingern teilweise erhalten, um weiter von den Abgaben der Stadtbevölkerung zu profitieren.

Dennoch wanderten im Frühmittelalter verstärkt Bewohner ab, während es kaum Zuwanderung aus dem germanischen Umland gab. Das zog Verödung nach sich, zum Teil bis zu einem Stand, in dem auf ehemals bebautem Stadtgebiet Ackerbau betrieben wurde.

In der Karolingerzeit ab dem 8. Jahrhundert entstanden Klöster in den Städten, die zu neuen wirtschaftlichen Schwerpunkten wurden, ohne jedoch eine Fortsetzung alter Handelstraditionen zu werden.

Die römischen Stadtbürgerrechte und die Selbstverwaltung verschwanden in dieser Zeit vollkommen. Auch die Bischöfe herrschten nicht mehr aus der römischen Tradition heraus, sondern Kraft der vom König an sie verliehenen Rechte.

Im weiteren Verlauf der karolingischen Epoche wurden zunächst Bischofsburgen, dann zunehmend auch Königshöfe und Pfalzen in den Städten errichtet.

Unter den Ottonen setzte ab dem Jahrhundert eine bescheidene Welle von Neugründungen ein. Um Herrschaftszentren, meist sächsische Grafensitze, bereits unter den Karolingern errichtete Pfalzen oder neu gegründete Bischofssitze wie Magdeburg , siedelten sich Händler an, die die Oberschicht mit Waren versorgten und sich in Gilden zu organisieren begannen.

Solche Bischofs- oder Burgsiedlungen waren meist in zwei Teile mit eigenen Befestigungsanlagen geteilt: Die urbs mit dem Herrschaftssitz und das suburbium mit der Händlerbevölkerung.

Steinhäuser begannen erst ab dieser Zeit in den Städten zu entstehen. Auch eine Stadtmauer war kaum vorhanden, sondern meist lediglich ein Wall mit Graben.

In der gleichen Zeit verdoppelte bis verdreifachte sich die westeuropäische Bevölkerung, neue Anbaugebiete wurden erschlossen, neue Landwirtschaftsmethoden angewendet, Geldwirtschaft und Handel ausgedehnt.

Als älteste Stadt dieses Typs gilt Freiburg im Breisgau , das gegründet wurde und ein fortschrittliches Stadtrecht erhielt. Die Zentren des neuen städtischen Aufschwungs lagen in Italien befördert durch den Orienthandel im Rahmen der Kreuzzüge und in Flandern , wo sich eine aufstrebende Tuchindustrie entwickelte.

Die Könige versuchten ebenso wie die Landesherren mit Städten die eigenen Einnahmen zu verbessern, Menschen aus konkurrierenden Territorien abzuwerben und durch Landesausbau oder Eroberungen erworbene Gebiete zu sichern.

Vor allem im Rahmen der Eroberung slawischer Gebiete im Osten im Jahrhundert kam es zu einer regelrechten Stadtgründungswelle an den Orten ehemals slawischer Siedlungen.

Um , am Beginn der Neuzeit, bestehen als bedeutende Städte, unter anderem die Freien Reichsstädte und Hansestädte:.

Die mittelalterliche Gründungsstadt ist der weitaus häufigste Typ an Städten in Mitteleuropa. Die Welle der Stadtgründungen verebbte in der zweiten Hälfte des In der Folgezeit wurden nur noch wenige Städte neu gegründet.

Nur aus deren Reihen durften sich Mandatsträger rekrutieren. Später wurden auch Ministeriale , die zunächst von den Stadtherren als Verwaltungsbeamte eingesetzt worden waren, sowie Ritter aus dem Umland in das Patriziat aufgenommen.

Jahrhundert begannen verstärkte Konflikte innerhalb der Städte. Jahrhundert waren nahezu alle Städte von solchen, auch gewaltsam geführten, Auseinandersetzungen betroffen.

Meist endeten diese Kämpfe nicht mit einer grundlegenden Änderung der Stadtverfassung, sondern mit dem Aufrücken der rebellierenden Gruppen in das Patriziat und innerhalb des Patriziats in die ratsfähigen Schichten.

Die Stadt und das Umland waren, anders als heute, stark voneinander abgegrenzt. Die räumliche Trennung entsprach auch der wirtschaftlichen Trennung.

Das Umland versorgte die Stadt mit Nahrung und Rohstoffen primärer Sektor und die Stadt versorgte das Umland mit handwerklichen Erzeugnissen und Dienstleistungen sekundärer und tertiärer Sektor.

Dieses Marktrecht war eine Quelle für die Entwicklung des spezifischen Stadtrechts. Dabei waren Wochenmärkte als kontinuierliche Händlertreffpunkte bedeutender als Jahrmärkte, die meist in Bischofsstädten zum Patronatsfest angesiedelt waren.

Allerdings entwickelte sich nicht aus jeder Marktsiedlung eine Stadt. Im linksrheinischen Gebiet befanden sich diese Märkte zunächst vor allem dort, wo sich bereits in der Römerzeit Händler getroffen hatten.

Im Osten waren Märkte erheblich seltener, entstanden meist erst im Früh- oder Hochmittelalter und zogen erheblich häufiger Stadtgründungen nach sich als im Westen.

Unter den Merowingern und Karolingern wurden in der Regel römische Märkte fortgeführt, aber nur wenige neue gegründet.

Die Karolinger begannen aber mit der rechtlichen Regelung des Marktwesens, indem sie das Münzwesen reformierten, Marktrechte zu vergeben begannen und die Grafen zu Aufsehern über die Märkte sowie die damit verbundenen Zölle bestimmten.

Unter den Karolingern begann sich das Marktwesen nach Osten auszudehnen, insbesondere im Sklavenhandel mit Awaren und Slawen. Sächsische Burgen und Häfen erlangten verstärkte Bedeutung als Handelsplätze.

Unter Ottonen und Saliern begann sich das königliche Marktregal durchzusetzen. Unter den Ottonen stieg die Anzahl der erteilten Marktrechte sprunghaft an.

Zunächst gründeten vor allem Klöster, ab dem Jahrhundert auch Landesherren verstärkt Märkte und erhielten dafür die königliche Bewilligung.

Viele Städte hatten das Stapelrecht , ein Privileg, das Fernhändler zwang, ihre Waren zum Verkauf anzubieten, und leiteten die Fernhandelswege durch ihre Stadt.

Oft betrieben Handwerker zusätzlich Landwirtschaft. Viele waren, vor allem im frühen Mittelalter an einen adligen Haushalt gebunden, für den sie produzierten.

Die Handwerkszünfte regulierten das Wirtschaftsgeschehen, indem sie die Zahl der Handwerker und damit die Konkurrenz begrenzten, neue Produktionsmethoden verboten, Rohstoffversorgung, Herstellungs- und Verkaufsbedingung und Preise festlegten.

Zudem kamen ihnen militärische, religiöse und soziale Funktionen zu. Im Spätmittelalter entwickelte sich aber ein Übergang zur arbeitsteiligen Massenproduktion, in die auch neue Techniken Einzug hielten.

Die rechtliche Stellung der mittelalterlichen Stadt war geprägt von ihrem Status als freie Reichsstadt oder Fürstenstadt, wobei der genaue Status sehr unterschiedlich sein konnte.

Generell hatten die Städte das Bestreben, sich von der Herrschaft der Stadtherren, der in ihr residierenden Bischöfe und Burgvögte vgl.

Reichsstadt Nürnberg zu befreien, was ihnen mehr oder weniger erfolgreich gelang. Bei den Gründungsstädten wurden diese Freiheiten, um die ältere Städte oft lange kämpften, bereits im Stadtrecht zur Gründung verankert.

Viele Städte wurden durch Handel und Handwerk sehr reich und konnten sich dadurch lange gegenüber den Stadtherren behaupten, die Städte gerne aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen unter ihre Kontrolle bringen wollten.

Die mittelalterliche Stadt stand damit in scharfer Konkurrenz zu den weltlichen und geistlichen Territorialherrschaften. In Gebieten mit starker Territorialherrschaft hatten es die Städte schwer, sich zu behaupten, so gab es im bayerischen Stammland mit Regensburg nur eine Reichsstadt, die um ihren Status kämpfen musste.

Grundlage der inneren Rechtsstruktur der mittelalterlichen Städte war der städtische Friede. Dieser Zustand garantierter Gewaltlosigkeit entwickelte sich bei älteren Städten aus dem Friedensrecht der städtischen Keimzelle, dem Markt- oder Burgfrieden.

Ursprünglich war die Garantie dieses Friedens die wichtigste rechtliche Funktion des Stadtherren. Mit der zunehmenden Bedeutung der Bürgerschaft als eigenständige Macht mit politischen Strukturen wurde sie die Trägerin des Friedens, was eine Voraussetzung für die Emanzipation den Stadtherren gegenüber darstellte.

Der Friedensbruch wurde als Bruch des Bürgereides verstanden und entsprechend streng bestraft, auch wenn beispielsweise die Verletzungen als Folge eines Angriffs nur gering waren.

Zudem waren Bürger zur Verbrechensverfolgung angehalten. Um wichtige Gebäude wie das Rathaus gab es meist zusätzliche Friedensbezirke mit verschärften Bestimmungen.

Häufig wurden nächtliche Ausgangsverbote oder -beschränkungen erlassen. Im Spätmittelalter begannen sich die städtische Friedensordnung und die städtische Gerichtsbarkeit ins Umland auszudehnen.

Zweites Rechtsprinzip war die städtische Freiheit. Leibeigene oder Hörige , die in die Stadtgemeinschaft aufgenommen wurden, erlangten die persönliche Freiheit.

Dieses Recht war ursprünglich von den Stadtherren gewährt worden, um die Zuwanderung in die Städte und deren Funktion als Wirtschaftszentren zu stärken.

Ähnliche Freiheitsrechte wurden auch in Regionen gewährt, in denen Land urbar gemacht und dazu Bauern angelockt werden sollten.

Viele Städte stellten allerdings Hürden für die Aufnahme in ihre Gemeinschaft auf, um die Konflikte mit den umliegenden Landesherren wegen der Abwerbung von Untertanen zu verringern.

Das städtische Freiheitsrecht umfasste auch die Gleichheit aller Bürger vor Gericht. Bei weitem nicht alle Bewohner einer Stadt genossen das volle Bürgerrecht und damit die volle städtische Freiheit.

Die Stadt selbst konnte in ihrem Umland auch Hörige haben. Insbesondere im Verlauf der Emanzipation von den Stadtherren organisierten Städte auch das eigene Wach- und Verteidigungswesen.

Zentrales Element war die Stadtmauer , zu deren Instandhaltung und ständigen Besetzung die Bürger verpflichtet waren. Im Kriegsfall waren alle arbeitsfähigen Männer der Einwohnerschaft zum Verteidigungsdienst verpflichtet.

Die Waffen wurden selbst bezahlt. Im Gegenzug musste die Stadt gefangen genommene Kämpfer der eigenen Seite auslösen.

Die Oberschicht stellt die Kavallerie , das städtische Schützencorps wurde zunehmend auch als Polizeitruppe eingesetzt. Für ärmere Einwohner wurden in Zeughäusern Waffen gelagert.

Jahrhundert entzogen sich wohlhabende Bürger zunehmend ihrer Verteidigungspflicht, indem sie Ersatzmannen stellten.

Zunehmend wurden besoldete Wächter und Stadtknechte eingesetzt. Die innere Rechtsstruktur der Städte unterschied sich erheblich von der des Umlands.

Es umfasste die verliehenen Rechte und Freiheiten, beispielsweise Marktprivilegien, Münzrecht, Zoll, Steuer- oder Wehrhoheit , und wurde im Verlauf der Entwicklung durch verschiedene Gewohnheitsrechte ergänzt und verändert.

Das städtische Recht wurde in Statuten niedergeschrieben. Wer den Bürgereid leistete, unterwarf sich damit auch den Willküren.

Bei Neugründungen von Städten wurden die Rechtsordnungen bereits bestehender Städte übernommen.

Im Mittelalter entwickelten sich mehr oder weniger abhängige Stadtstaaten oder Stadtrepubliken, Städte die sich im Heiligen Römischen Reich den Status einer Freien Reichsstadt erworben hatten oder in Italien selbständige Staaten waren.

Es kann sich dabei um einen souveränen Staat oder um einen Gliedstaat innerhalb eines Bundesstaates nach dem föderalistischen Prinzip handeln.

Im Heiligen Römischen Reich wurden als Freie Reichsstadt jene Kommunen bezeichnet, die keinem Reichsfürsten , sondern direkt dem Kaiser unterstanden und auch einige Bischofsstädte, die eine gewisse Autonomie erworben hatten.

Es gab im Mittelalter bis möglicherweise Reichsstädte. Bis zum Reichsdeputationshauptschluss von gab es insgesamt noch 51 Reichsstädte, danach nur noch sechs Städte: Ab blieben im Deutschen Bund bzw.

Rom war nur kurzfristig Stadtrepublik. Die frühere Reichsstadt Basel wurde als Halbkanton ein Stadtstaat. Genf wurde die Genfer Republik und Stadtrepublik bis es um ehemals französischen Landgebiete zu einem auch ländlichen Kanton mit 45 Gemeinden erweitert wurde.

Weitere Stadtrepubliken waren unter anderem Nowgorod — und Pskow Zunächst wurden die Städte direkt vom jeweiligen Stadtherren und seinen Beamten beherrscht.

Jahrhundert begannen nach dem Vorbild der Städte der Lombardei diese Beamte sich zunehmend zu verselbstständigen; die Beamten kamen aus den Familien des Patriziats.

Jahrhundert gab es Stadträte in nahezu allen Städten. Diese Rechte wurden nicht mehr im Auftrag des Stadtherren, sondern verstärkt aus dem eigenen Machtanspruch des Stadtrats heraus beansprucht, der sich aus der im Bürgereid vereinten Bürgerschaft speiste.

Nach den Ständekämpfen des Jahrhunderts war dieser Prozess im Jahrhundert weitgehend abgeschlossen und die Stadträte hatten sich als Regierung der Städte aus eigener Macht etabliert.

Amsterdam ist zwar nicht der Regierungssitz der Niederlande, aber dennoch die offizielle Hauptstadt des Landes und zugleich auch die bekannteste holländische Stadt in der Welt.

Amsterdam zeichnet sich durch eine ganze Reihe berühmter Museen aus. Zu nennen sind hier vor allem das Van-Gogh-Museum und das Reichsmuseum.

Das Amsterdam als Drogenparadies gilt, ist nicht ganz korrekt. Zwar sind in Holland der Verkauf und Erwerb von kleinen Mengen Cannabis legal, doch der Handel unterleigt strengen staatlichen Regulierungen.

Zudem ist der Verkauf an Minderjährige untersagt und besonders harte Drogen sind streng verboten. Wer nach Amsterdam reisen will, muss sich um eine Unterkunft kaum Sorgen machen, denn in der Stadt gibt es mehr als Hotels.

Da es auch besonders viele junge Touristen in die Stadt zieht, gibt es auch eine Vielzahl an Jugendherbergen und Hostels.

Vorbei an den mit Tulpen besäumten Ufern kann man Amsterdam so per Stadtrundfahrt auf den kleinen Booten kennenlernen.

Links wird der Fluss vom malerischen Moränenhügelland begleitet, das mit bis zu 90 Meter hohen Waldhängen bedeckt ist.

Die Amstel enstand aus dem Zusammenfluss zweier kleinerer Flüsse. Durch die Kanalisierung und den Bau des Amstel-Drechtkanals ist der ehemalige Verlauf kaum noch zu erkennen.

Der kanalisierte, aber dennoch kurvenreiche und malerische Fluss, eignet sich perfekt für den Wassersport.

Vor allem dann, wenn der Wasserpegel des IJsselmeeres niedriger ist als der des Flusses. Durch teilweise moorige Ebenen gelangt der Fluss bis nach Nordhorn und biegt dann nach Westen Richtung Niederlande ab.

Nordöstlich von Zwolle schwenkt die Vechte nach Norden ab. Durch den Zufluss von Nebenflüssen wird die Vechte immer breiter, bis sie schliesslich in das IJsselmeer mündet.

Mittlerweile sind Wassersportler und Angler auf der Vechte und an ihren Ufern zu finden. In den Sommermonaten sind an etlichen Abschnitten der Vechte viele Kanufahrer unterwegs.

Daher ist das Ijsselmeer heute auch eines der wichtigsten Trinkwasser- Reservoirs der Niederlande. Dennoch sollte man das Wetter rund um das riesige Binnengewässer nicht unterschätzen.

Denn es gibt bei schlechtem Wetter gefährliche Winde und zudem kann es durch stürmige Böen an bestimmten Stellen auch zu Untiefen kommen. So kann das Wasser binnen kurzer Zeit z.

Zudem ist das Wetter oft nicht berechenbar, denn durch die Nähe zur Nordsee muss jederzeit mit plötzlichem Regen gerechnet werden.

Denn im Hochsommer kann die Wassertemperatur ausnahmsweise auf über 20 Grad steigen. Die Lufttemperaturen steigen in diesen beiden Monaten auf über 20 Grad.

Segler, Surfer und Wakeboarder können mit einer steifen Meeresbrise rechnen, was den Binnensee für Wassersportler so beliebt macht.

Auch im September sinkt die Wassertemperatur nur leicht ab und das Klima ist mit durchschnittlich Grad immer noch recht angenehm. Auch im Frühling und Frühsommer ist ein angenehmer Urlaub am IJsselmeer schon möglich, wenn man das Wasser eher scheut.

Am IJsselmeer aktiv zu sein, ist fast schon absolutes Pflichtprogramm. Denn die zur Auswahl stehenden Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, sind riesig.

Man kann nicht nur im bzw. Dabei spielt auch das Alter keine Rolle, denn die Radwege etwa führen durch tellerflaches Terrain, dass auch für fitte Senioren keine echte Hürde ist.

Die Schonzeit und Sperrzeit dauern von Anfang April bis zum Es dürfen höchstens 30 Barsche und Zander gefangen werden.

Das streng überwachte Nachtangelverbot besteht überall, auch in den Häfen. Sperrzeiten für Garnelen und Muscheln sind hingegen nicht bekannt. Auch der Aal steht nicht in der allgemeinen Schonzeitliste.

Am meisten Spass dürfte es bei warmem Sommerwetter machen. Doch mit guter Kleidung ist dies auch im Herbst und Winter problemlos möglich, zumal das Ijsselmeehr nie zufriert.

Das Ijsselmeer mit dem Boot zu entdecken, ist kein Problem, denn das Angebot an Booten und Motorbooten ist rund um den Binnensee ist riesig.

Es werden zum Verleih sowohl grosse Motorboote als auch kleinere Boote angeboten, je nach Wunsch und Bedarf. Je grösser die Zahl der Personen, desto grösser sollte auch das Boot sein, so eine ungeschriebene Faustregel.

Auf dem IJsselmeer gibt es zudem eine Geschwindigtkeitsbegrenzung, die von der Wasserschutzpolizei kontrolliert wird.

Die beste Reisezeit sind Frühling und Sommer, da hier die Temperaturen für eine Bootstour am angenehmsten sind.

Dennoch ist es selbst im Sommer empfehlenswert, sich eine Jacke mitzunehmen, denn der Wind auf dem IJsselmeer weht auch im Sommer sehr frisch auf.

Yachten gibt es rund um das IJsselmeer wie Sand am Meer. Es gibt zahlreiche Anbieter in den Häfen, die Yachten aller Grössen anbieten, von günstigen bis sehr hohen Preisen, je nach Ausstattung.

Moderne Ausrüstung findet sich auf allen Yachten, egal welcher Grösse. Auch für Yachten gilt auf dem IJsselmeer eine Tempobeschränkung.

Mit einer Yacht vom IJsselmeer bis in die Ostsee zu fahren, ist eine interessante, aber auch durchaus anstrengende Unternehmung, die man planen sollte.

Die Jahreszeit einer solchen Reise ist eigentlich egal, denn sie lässt sich mit modernen Yachten auch bei schlechterem Wetter tätigen. Natürlich sollte man sie aber generell eher bei besserem Wetter machen, denn Tage brauchbares Wetter sind immer mal wieder zu finden, auch auf der Nord-und Ostsee.

Anschliessend weiter mit Zwischenhalt auf Borkum. Von dort geht es weiter nach Norderney und bis nach Wangerooge. Apulien Vom italienischen Stiefelabsatz ist Griechenland ganz nah - und man spürt es.

Kalabrien Die Region an der Stiefelspitze Italiens. Sizilien Zwischen Stränden, Vulkanen und Kunstreichtümern: Von Palermo bis Syrakus.

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