Autor von romeo und julia

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William Shakespeare: Romeo und Julia - Kapitel 1 Ich habe Schlegels Übersetzung von Shakespeares Romeo and Juliet nicht nur aus einer mir zur. Auf Brooke und Bandello stützte sich William Shakespeare mit seinem veröffentlichten und uraufgeführten Drama An Excellent Conceited Tragedy of. Romeo und Julia (englisch Romeo and Juliet) ist der Titel einer Tragödie von William Shakespeare. .. Da der Weg des Textes vom Autor zu den frühen Druckausgaben nicht an allen Stellen mit Gewissheit rekonstruiert werden kann, ist ein. Paris ist mit einem Pagen am Grabmahl Julias, um ihr Blumen zu reichen. Julia erscheint, und die Liebenden versichern sich ihrer Gefühle, bevor sie der Pater zum Altar führt. Die Amme empfiehlt Julia der Hochzeit zuzustimmen. Um die Authentizität zu erhöhen, waren die meisten der Darsteller keine berühmten Theaterdarsteller, sondern zum Zeitpunkt der Verfilmung überwiegend unbekannte Schauspieler. Als erstes Vorbild wird gewöhnlich die Geschichte von Hero und Leander aus der griechischen Mythologie genannt. Der überwiegende Teil der heutigen Herausgeber von Romeo and Juliet greift auf die zweite Quarto-Ausgabe als Textgrundlage copy text zurück, zieht bei problematischen Stellen aber ebenso den ersten Quarto-Druck sowie gelegentlich besonders im Hinblick auf aufführungsbezogene Details auch den ersten Folio-Druck zur Klärung heran. Der Morgen ist aber schon angebrochen, daher schickt Capulet die Amme, Julia aufzuwecken. Er nimmt sich Pferde und macht sich auf den Weg nach Verona. Romeo hat sich inzwischen Julia genähert, die ihrerseits wie verzaubert ist. Ted Montague Miriam Margolyes:

Die Bühnengesellschaft des Werkes besteht aus insgesamt 32 Personen und einem Chor. Die Angehörigen zweier verfeindeter Familien stehen im Zentrum der Handlung.

Der Bau der Figurengruppen ist insgesamt sehr symmetrisch. Die Handlung umfasst die Zeit von etwa einer Woche. Das Werk spielt in den oberitalienischen Städten Verona und Mantua im Das Drama beginnt mit einem Prolog in Form eines Sonetts , in welchem dem Publikum mitgeteilt wird, dass die unter einem unglücklichen Stern stehenden Liebenden star-crossed lovers , Romeo und Julia, verfeindeten Familien angehören, sterben und durch ihren Tod ihre streitenden Familien versöhnen werden.

Romeo war bei diesem Kampf nicht anwesend, und seine Eltern erkundigen sich bei Benvolio nach ihm. Sie erfahren, dass er unglücklich in die kühle Rosalinde verliebt ist und einsam durch die Landschaft streift.

Als Romeo selbst erscheint, möchte Benvolio ihm aus seiner Melancholie heraushelfen, doch Romeo wehrt alle Versuche seines Freundes mit geistreichen Wortspielen über seine Liebeskrankheit ab.

Graf Paris hält bei Capulet um Julias Hand an. Capulet ist darüber zwar erfreut, hat aber Bedenken, dass die noch nicht vierzehnjährige Julia gegenwärtig zu jung für eine Heirat sei.

Ein Diener bekommt eine Gästeliste und soll in Verona Einladungen verteilen. Der des Lesens unkundige Diener fragt die herbeikommenden Romeo und Benvolio, ob sie ihm die Namen vorlesen könnten.

Rosalinde wird auch auf dem Ball sein, deshalb überredet Benvolio Romeo, mit ihm maskiert auf das Fest der Capulets zu gehen und seine Angebetete mit anderen anwesenden Mädchen zu vergleichen.

Sie sagt Julia, dass Graf Paris um sie angehalten habe und sie ihn auf dem abendlichen Fest kennenlernen werde. Die Amme ist begeistert, Julia dagegen sehr zurückhaltend, sagt aber zu, dass sie sich den Freier anschauen werde.

Romeo und seine Freunde Benvolio und Mercutio haben sich maskiert und sind bereit, auf das Fest der Capulets zu gehen.

Er behauptet, eine Vorahnung seines bevorstehenden Todes zu haben. Romeo erblickt Julia und verliebt sich auf den ersten Blick in sie.

Er ist überzeugt, noch nie zuvor eine solche Schönheit gesehen zu haben. Tybalt erkennt Romeo trotz Maske an dessen Stimme und will sofort mit ihm kämpfen.

Romeo hat sich inzwischen Julia genähert, die ihrerseits wie verzaubert ist. Beider Hände finden sich, dann auch ihre Lippen. Wie von selbst formen sich die Verse der Liebenden zu einem gemeinsamen Sonett.

Romeo muss gehen, nicht ohne vorher noch zu erfahren, dass Julia die Tochter seines Feindes ist. Auch Julia muss zu ihrer Bestürzung erfahren, dass sie ihr Herz an einen Mann aus der gegnerischen Familie verloren hat.

Wiederum in einem Sonett wird dem Publikum noch einmal die Situation der Liebenden vor Augen gestellt: Beide sind verliebt in einen Todfeind.

Zugleich deutet das Gedicht an, dass die Leidenschaft der beiden Wege finden wird, ihre Liebe trotz der ungünstigen Umstände zu verwirklichen. Romeo, den es zu Julia zieht, verbirgt sich im Garten vor seinen Freunden, die ihn vergeblich suchen.

Als sich Romeo nicht zeigt, gehen Benvolio und Mercutio ohne ihn nach Hause. In der sogenannten Balkonszene erscheint Julia am Fenster.

Romeo hört, wie sie von ihrer Liebe zu ihm spricht, tritt hervor und gesteht seinerseits auch ihr seine Liebe. Julia ist erschrocken, aber auch beglückt, und lässt sich von Romeo wiederholt beteuern, wie ernst er es mit ihr meint.

Romeo kommt und bittet Lorenzo, die heimliche Vermählung mit Julia vorzunehmen. Lorenzo kritisiert Romeo zunächst, weil dieser Rosalinde so schnell vergessen habe, was bei ihm Zweifel an der neuen Begeisterung erweckt.

Dennoch willigt er ein, in der Hoffnung, durch diese Trauung den unseligen Streit der Familien endlich beenden zu können.

Mercutio und Benvolio fragen sich, wo Romeo bleibt, Tybalt hat ihren Freund nämlich zu einem Duell herausgefordert. Mercutio lässt in einer leidenschaftlich zugespitzten Rede seine Verachtung für den seiner Meinung nach affektierten Duell-Fanatiker Tybalt erkennen.

Die Freunde ergehen sich eine Zeitlang in anzüglichen Wortspielen, bis Julias Amme erscheint, die erst Mercutios böse Scherze ertragen muss, bevor ihr von Romeo mitgeteilt wird, dass die Hochzeit eine Stunde später in Bruder Lorenzos Zelle vollzogen werde.

Julia wartet ungeduldig auf die Amme. Diese lässt das junge Mädchen nach ihrer Ankunft erst einmal etwas zappeln, bevor sie ihr mitteilt, wann und wo die heimliche Hochzeit stattfinden soll.

Lorenzo vermählt Romeo und Julia. Er ist inzwischen völlig überzeugt, den jahrelangen Streit der verfeindeten Familien so beenden zu können.

Mercutio wirft Benvolio scherzhaft vor, selbst ein streitlustiger Charakter zu sein, und macht keine Anstalten, den Platz zu verlassen.

Tybalt kommt und fragt nach Romeo. Stattdessen will er Frieden stiften. Mercutio mischt sich ein und beginnt einen Fechtkampf mit Tybalt. Romeo geht schlichtend zwischen sie, in diesem Moment bringt Tybalt Mercutio heimtückisch eine tödliche Wunde bei.

Mercutio verflucht die streitenden Häuser und stirbt. Er erkennt, was er getan hat, und flieht. Das Volk eilt herbei, auch die Oberhäupter der Familien.

Benvolio berichtet dem Fürsten von Verona vom Hergang des Kampfes. Gräfin Capulet fordert, Romeo zu töten, der Fürst aber bestraft ihn mit Verbannung, da Tybalt die Tat provoziert habe.

Julia erwartet wieder ungeduldig die Ankunft der Amme. Diese erscheint und klagt, so dass Julia zunächst annehmen muss, Romeo sei tot.

Als sie erfährt, dass Romeo Tybalt erschlagen hat, ist sie zunächst entsetzt, schnell wird ihr aber klar, dass Tybalt der Provokateur gewesen sein muss.

Da Romeo verbannt ist, glaubt Julia, sie werde ihre Hochzeitsnacht nie erleben, doch die Amme bietet ihr an, zu Romeo zu gehen und ihn für diese Nacht zu ihr zu holen.

Romeo hat sich bei Lorenzo versteckt; er erfährt von seiner Verbannung und kann in ihr nur eine schlimmere Strafe als den Tod sehen, weil Verbannung die Trennung von Julia bedeutet.

Die Amme erscheint, doch auch das bringt Romeo noch nicht zur Vernunft. Er will sich sogar töten, weil er fürchtet, Julia könne ihn, den Mörder Tybalts, nicht mehr lieben.

Lorenzo nimmt ihm den Dolch fort und entwirft einen Plan: Romeo solle in dieser Nacht Julia noch einmal besuchen, sich dann aber eiligst nach Mantua begeben.

Romeo lässt sich überzeugen, dass noch Hoffnung besteht. Paris bringt erneut seinen Antrag bei Capulet vor. Zunächst abwehrend, setzt dieser dann überraschend eigenmächtig die Hochzeit für Donnerstag — also drei Tage später — fest.

Gräfin Capulet soll Julia in Kenntnis setzen. Nach der Hochzeitsnacht müssen sich Romeo und Julia trennen, denn die Lerche singt, ein Zeichen für den anbrechenden Morgen.

Julia sagt, es sei die Nachtigall, um Romeo noch etwas bei sich zu behalten; doch als dieser einwilligt, dazubleiben und auch sterben zu wollen, willigt sie in seinen Abschied ein.

Julia ist entsetzt und weigert sich. Capulet kommt hinzu und bringt sie mit groben Worten und der Drohung, sie zu enterben, zum Schweigen: Ihr Wille zähle hier nicht.

Julia erscheint, spricht ausweichend mit Paris, bis dieser voller Hoffnung geht. Julia bittet Lorenzo verzweifelt um einen Rat; finde er keinen, werde sie sich töten und zieht ein Messer.

Lorenzo sieht eine Lösung: Er gibt Julia einen Schlaftrunk mit, der sie für 42 Stunden in einen scheintoten Zustand versetzen wird. Ihre Eltern werden sie bestatten, Romeo wird in der Zwischenzeit durch Lorenzos Mitbruder Markus benachrichtigt werden und sie aus der Familiengruft der Capulets befreien.

Capulet lässt bereits Gäste zur Hochzeit Julias laden. Julia erscheint und gibt vor, in die Heirat einzuwilligen. Der glückliche Capulet verkündet daraufhin überraschend, dass die Trauung bereits am Mittwoch stattfinden soll, zieht sie also einen Tag vor.

Julia durchlebt Angst und Zweifel: Will der Mönch sie aus dem Weg räumen? Wird das Aufwachen in der Gruft ihr nicht den Verstand rauben?

In einer Schreckensvision erscheint ihr Tybalts blutiger Geist. Ihre Liebe aber ist letztlich stärker und sie trinkt das Mittel Lorenzos.

Im Haus Capulets wird die Hochzeit vorbereitet. Capulet ist aufgeregt und mischt sich ein, die Amme will ihn zu Bett schicken. Der Morgen ist aber schon angebrochen, daher schickt Capulet die Amme, Julia aufzuwecken.

Die Amme findet die scheintote Julia. Capulet, seine Frau und Paris kommen dazu; alle sind entsetzt und beklagen ihr grausames Schicksal.

Lorenzo wird geholt und fordert die Trauernden auf, Fassung zu bewahren und Julia in die Familiengruft zu überführen. Romeo deutet einen Traum, in dem er sich tot sieht und von Julia wieder zum Leben erweckt wird als gutes Zeichen.

Lorenzo erfährt, dass sein Mitbruder Markus den Brief an Romeo nicht zustellen konnte, da eine plötzlich ausbrechende Pest dies verhinderte.

Lorenzo eilt zur Gruft, um Julia, die bald erwachen wird, in seine Zelle zu bringen. Paris bringt Blumen auf den Friedhof, um sie für Julia vor die Gruft zu streuen.

Als sein Diener jemanden kommen hört, verbergen sich beide und beobachten, wie Romeo beginnt, die Gruft aufzubrechen. Paris stellt Romeo zur Rede, dieser bittet ihn zu gehen, sonst werde er ihn töten müssen.

Paris weicht nicht, sie ziehen die Schwerter und kämpfen, Paris stirbt. Romeo erfüllt dessen letzten Wunsch, in der Gruft neben Julia liegen zu dürfen.

Er betrachtet die schlafende Julia noch ein letztes Mal und nimmt dann das tödliche Gift. Lorenzo trifft ein, als Julia erwacht und den toten Romeo erblickt.

Er flieht jedoch vor den anrückenden Wachen. Julia küsst Romeos Lippen und ersticht sich mit seinem Dolch.

Wachen und Volk eilen herbei. Montague berichtet, seine Frau sei aus Kummer über Romeos Verbannung gestorben.

Lorenzo schildert dem Fürsten von Verona und den verbliebenen Oberhäuptern der Familien, was geschehen ist.

Der Fürst spricht das Schlusswort:. Das Motiv der Liebenden, die durch widrige Umstände getrennt werden, wurzelt tief in Mythologie und Märchen.

In der Novellenliteratur der Renaissance wird die Geschichte in den grundlegenden Zügen bereits im Novellino des Masuccio von Salerno dargeboten; durch neue Eigennamen und zusätzliche Handlungselemente wie etwa die Balkonszene oder den doppelten Selbstmord am Ende erhält sie bei L.

Die unter diesen Versionen bekannteste Fassung von Bandello weist bereits im Wesentlichen den gleichen Handlungsverlauf und das gleiche Figurenensemble auf wie Shakespeares Romeo und Julia.

Shakespeare arbeitete als Hauptquelle mit Brookes Verse langem epischen Gedicht, was schon an einer Reihe fast wörtlicher Übernahmen zu erkennen ist.

Ob er auch Painters Werk benutzte, ist unklar, aber wahrscheinlich. Im Wesentlichen lässt Shakespeare die Umrisse der Geschichte, wie Brooke sie präsentiert, bestehen, wobei die doppelte Thematik Familienfehde und Liebesgeschichte von Shakespeare — im Gegensatz zu Brooke — gleich zu Beginn des Dramas erwähnt wird und damit den Ablauf der Tragödie bestimmt.

Bei Brooke entfaltet sich die Geschichte über einen Zeitrahmen von neun Monaten, bei Shakespeare wird sie auf wenige Tage gestrafft.

Die Rollen von Tybalt und Paris werden dagegen von Shakespeare erweitert und vertieft. Darüber hinaus packt Shakespeare alle wichtigen Handlungsmomente in eine Folge von Szenen, die in sich spannende und dramatisch wirkungsvolle Vorgänge bilden.

Durch die zeitliche Komprimierung wird in Shakespeares Tragödie zudem der kausale Zusammenhang der einzelnen Begebenheiten verstärkt und intensiviert.

Während bei Brooke die heimliche Ehe vier Wochen dauert, bevor es zum Kampf mit den Capulets und zur Tötung Tybalts kommt, verbringen die beiden Liebenden in Shakespeares Werk nur eine einzige gemeinsame Nacht, in der sie bereits von Tybalts Tod und Romeos Verbannung wissen.

Dieses Bekenntnis löst bei allen Anwesenden wahre Bestürzung aus. Mercutio nimmt Tybalt Forderung an und Tybalt ersticht ihn.

Romeo, der sich für den Tod seines Freundes schuldig fühlt und wütend ist, greift Tybalt an. Julia wartet aufgeregt auf ihre Hochzeitsnacht, als ihre Amme ihr von den schlechten Nachrichten um Tybalts Tod erzählt und ihr ausrichtet, der Prinz habe Romeo aus der Stadt verbannt.

Der alte Capulet kann nicht glauben, dass Tybalt tot sein soll und ist noch aufgebrachter über das Leiden seiner Tochter Julia.

Julia weigert sich aber den Grafen zu heiraten und verärgert den alten Capulet. Da sie von niemandem verstanden noch ihr geholfen wird, besucht sie Bruder Laurenz, um einen Plan zu schmieden.

Julia möchte einen Trank zu sich nehmen, der sie für 42 Stunden zu atmen aufhören lassen soll, damit jeder denkt, sie sei tot.

Danach würden sich Laurenz und Romeo in der Gruft verbergen und darauf warten, dass Julia aufwacht. Romeo soll sie dann mit ihm nehmen und sobald Bruder Laurenz verkündet, dass sie verheiratet seien, könnten sie auch wieder nach Verona zurückkehren.

Die Amme kommt am nächsten Morgen, um die Braut für die Hochzeit vorzubereiten und ist schockiert, als sie bemerkt, dass Julia nicht mehr atmet.

Trauer zieht durch das Haus der Capulets. Romeos Diener Balthasar erreicht ihn zuerst und informiert ihn darüber, dass Julia tot sei. Von den schlechten Neuigkeiten völlig aufgelöst, besorgt sich Romeo ein Gift und reist nach Verona.

Dort findet er den trauernden Paris vor, ein wilder Kampf bricht aus, bei dem Paris letztlich getötet wird. Paris letzter Wunsch ist es, neben Julia bestattet zu werden und Romeo verspricht ihm, ihm diesen Wunsch zu erfüllen, bevor er selbst stirbt.

Als er Julia dort liegen sieht, denkt Romeo, sie sei tot, trinkt das Gift und stirbt. Bruder Laurenz eilt in die Gruft, findet Paris und Romeo aber nur noch tot vor.

Der Trank, den Julia zu sich genommen hat hört auf zu wirken und sie erwacht. Als sie erkennt, dass Romeo tot ist, weigert sie sich, die Gruft zu verlassen, nimmt ein Messer und setzt ihrem Leben ein Ende.

Zum Schluss vereint dieser tragische Tod die beiden Familien und bricht das Band des langjährigen Hasses. Julia Capulet — ist ein junges und wunderschönes Mädchen.

Sie verliebt sich in Romeo bereits beim ersten Mal, als sie sich treffen. Sie ist eine praktische Person und idealisiert ihr Leben. Auch wenn sie sich der vielen Hindernisse bewusst ist, ist sie dennoch davon überzeugt, dass die Liebe siegen wird.

Romeo Montague — ist ein intelligenter und gutaussehender junger Mann, der viele edle Tugenden besitzt. Seine besten Freunde sind Mercutio und Benvolio.

Am Beginn der Geschichte ist er in Rosaline verliebt, die ihm jedoch einen Korb gibt. Romeo ist romantisch und sehr emotional.

Emotionen leiten ihn durch sein Leben und repräsentieren den wichtigsten Teil seines Lebens. Als er Julia trifft, wird er von der Liebe und der Leidenschaft überwältigt, bis alles in einer Tragödie endet.

Er wurde in Stratford-upon-Avon geboren. Im selben Jahr verstarb Michelangelo in Rom. Shakespeare war das älteste von achtzehn Kindern und lebte in einer wohlhabenden Familie.

Es ist wenig von seinem Leben bekannt. Er heiratete Anne Hathaway, die acht Jahre älter als er selbst war. Es ist nicht bekannt, was er bis machte, denn alle seine Spuren wurden verwischt.

Hernach beschäftigte er sich mit dem Schreiben und Schauspielern in London. Er schrieb viel und seine Dramen wurden gerne aufgeführt. Zudem wurde er Mitbesitzer des Globe Theaters in London.

In den letzten Jahren seines Lebens entschied er sich, nach Stratford zurückzukehren und starb dort

Julia küsst Romeos Lippen und ersticht sich mit seinem Dolch. Wachen und Volk eilen herbei. Montague berichtet, seine Frau sei aus Kummer über Romeos Verbannung gestorben.

Lorenzo schildert dem Fürsten von Verona und den verbliebenen Oberhäuptern der Familien, was geschehen ist. Der Fürst spricht das Schlusswort:.

Das Motiv der Liebenden, die durch widrige Umstände getrennt werden, wurzelt tief in Mythologie und Märchen. In der Novellenliteratur der Renaissance wird die Geschichte in den grundlegenden Zügen bereits im Novellino des Masuccio von Salerno dargeboten; durch neue Eigennamen und zusätzliche Handlungselemente wie etwa die Balkonszene oder den doppelten Selbstmord am Ende erhält sie bei L.

Die unter diesen Versionen bekannteste Fassung von Bandello weist bereits im Wesentlichen den gleichen Handlungsverlauf und das gleiche Figurenensemble auf wie Shakespeares Romeo und Julia.

Shakespeare arbeitete als Hauptquelle mit Brookes Verse langem epischen Gedicht, was schon an einer Reihe fast wörtlicher Übernahmen zu erkennen ist.

Ob er auch Painters Werk benutzte, ist unklar, aber wahrscheinlich. Im Wesentlichen lässt Shakespeare die Umrisse der Geschichte, wie Brooke sie präsentiert, bestehen, wobei die doppelte Thematik Familienfehde und Liebesgeschichte von Shakespeare — im Gegensatz zu Brooke — gleich zu Beginn des Dramas erwähnt wird und damit den Ablauf der Tragödie bestimmt.

Bei Brooke entfaltet sich die Geschichte über einen Zeitrahmen von neun Monaten, bei Shakespeare wird sie auf wenige Tage gestrafft.

Die Rollen von Tybalt und Paris werden dagegen von Shakespeare erweitert und vertieft. Darüber hinaus packt Shakespeare alle wichtigen Handlungsmomente in eine Folge von Szenen, die in sich spannende und dramatisch wirkungsvolle Vorgänge bilden.

Durch die zeitliche Komprimierung wird in Shakespeares Tragödie zudem der kausale Zusammenhang der einzelnen Begebenheiten verstärkt und intensiviert.

Während bei Brooke die heimliche Ehe vier Wochen dauert, bevor es zum Kampf mit den Capulets und zur Tötung Tybalts kommt, verbringen die beiden Liebenden in Shakespeares Werk nur eine einzige gemeinsame Nacht, in der sie bereits von Tybalts Tod und Romeos Verbannung wissen.

In der Vorrede von Brookes Gedicht wird der streng exemplarische Charakter der Erzählung betont; das tragische Ende wird als Bestrafung des Himmels für ungezügelte Leidenschaft und Ungehorsam gegen Eltern und Ratgeber dargestellt.

Shakespeare eliminiert dagegen Brookes moralisierende Erzählerkommentare und verlagert sämtliche Reflexionen in das Bewusstsein der dramatischen Figuren mit ihrer jeweils eingeschränkten Perspektive.

Auf diese Weise wird in Shakespeares Stück das Schicksalsverhängnis zu einer unerklärlichen und unberechenbaren Gewalt; in ihrer Unbedingtheit zerstört sich die Liebe selbst im unvermeidbaren Konflikt mit der Umwelt.

In dem gedrängten Zeitablauf von vier Tagen und Nächten in Shakespeares Romeo and Juliet entstehen dabei zahlreiche Verkettungen und ironische Situationskontraste, die den Eindruck von tragischer Unaufhaltsamkeit verdichten.

Auch der lyrische Reichtum der Sprache, den Shakespeare für seine Darstellung der Liebesbeziehung von Romeo und Julia nutzt, hat keine Entsprechungen in seinen Vorlagen.

Der Entstehungszeitraum des Dramas ist nicht überliefert. Das Stück kann nicht später als entstanden sein terminus ante quem , da in diesem Jahr die erste unautorisierte Quarto -Ausgabe des Stückes allerdings noch ohne Nennung des Verfassers unter dem Titel An Excellent Conceited Tragedie of Romeo and Juliet erschien.

Die erste historisch belegte Aufführung des Stückes fand ebenfalls statt. Ebenso legen weitere externe Beweise — wie etwa eine nicht mehr abbrechende Reihe von Zitaten aus dem Stück in anderen Schauspielen ab — ein eher früheres Entstehungsdatum nahe.

Ausdrücklich aufgeführt wird Romeo and Juliet auch in dem erschienenen Verzeichnis der Werke Shakespeares Palladis Tamia von Francis Meres, was in der Forschung als Bestätigung der Autorschaft Shakespeares gesehen wird, jedoch nicht die Frage der exakten Datierung der Werkentstehung klärt.

Ein Manuskript ist wie bei allen anderen Shakespeare-Werken nicht erhalten. Die Textüberlieferung wirft eine Reihe komplizierter Fragen auf, die die Herausgabe von Romeo and Juliet besonders schwierig machen.

Das Stück war von Anfang an sehr beliebt und wurde in vier Einzelausgaben im Quartformat Q1 bis Q4 veröffentlicht, bevor es in der ersten Folio-Gesamtausgabe F abgedruckt wurde.

Im Wesentlichen bilden zwei Textquellen die Grundlage für neuere Texteditionen. Einerseits wird die erste Quarto -Ausgabe von , die nach allgemeiner Auffassung der modernen Herausgeber als sogenannte schlechte Quarto-Ausgabe angesehen wird, als Textgrundlage herangezogen.

Diese frühe Druckausgabe wurde als Raubdruck vermutlich aus dem Gedächtnis von Schauspielern rekonstruiert und weist bedeutende Kürzungen, grobe Abweichungen, metrische Fehler, Wiederholungen und ähnliches auf.

Die zweite Quarto-Ausgabe bietet einen vergleichsweise zuverlässigen Text, enthält allerdings ebenfalls eine Reihe zweifelhafter Passagen.

Die teilweise wohl nur schwer lesbare handschriftliche Vorlage von Q2 führte zu verschiedenen Korrekturversuchen und Textänderungen vor der Drucklegung; ebenso blieb der Druck von Q2 nicht gänzlich unbeeinflusst von der vorherigen Druckausgabe Q1.

Einzelnen Passagen des zweiten Quarto-Drucks wird daher von den meisten neueren Shakespeare-Herausgebern keine von Q1 unabhängige Textautorität zuerkannt.

Die nachfolgenden Quarto-Ausgaben sind für die Textfrage ohne Belang: Der überwiegende Teil der heutigen Herausgeber von Romeo and Juliet greift auf die zweite Quarto-Ausgabe als Textgrundlage copy text zurück, zieht bei problematischen Stellen aber ebenso den ersten Quarto-Druck sowie gelegentlich besonders im Hinblick auf aufführungsbezogene Details auch den ersten Folio-Druck zur Klärung heran.

Als das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur gelten Shakespeares Romeo und Julia im allgemeinen Verständnis als die Verkörperung ekstatischer Liebe, die derartig überwältigend ist, dass sie die Liebenden die Umwelt und deren Ansprüche vergessen lässt und die Individualität beider in eine gemeinsame Identität verwandelt.

Obwohl diese Szenen eine zentrale Rolle in dem Stück einnehmen, stellen sie nur einen Teilaspekt des Dramas dar. Das Stück handelt ebenso von der alten Fehde zwischen den Häusern Montague und Capulet, die der Liebesgeschichte eine tiefere, tragische Bedeutung verleiht, und den Auswirkungen auf das Handeln der weltlichen, durch den Fürsten repräsentierten Autorität und der geistlichen, durch Lorenzo vertretenen Instanz.

Sexualität ist dabei bedeutsam, ist jedoch als Liebe verpönt und wird verspottet, da sie letztlich, wie Romeos Beispiel zeigt, die Gruppenidentifikation sprengt und zum Ausscheiden aus der Gruppe führt.

Diese komödienhaften Passagen sind nicht von dem ernsthaften, die Tragödie auslösenden Geschehen getrennt, sondern stellen eine andere Sichtweise der gleichen Sache dar und verdeutlichen, dass eine überwältigende Liebesbeziehung wie die Romeos und Julias durchaus ihre komischen Aspekte hat.

In der Rezeptionsgeschichte des Werkes standen von Anfang an die drei Liebesszenen im Zentrum; ihre Wirkung und auch ihre Deutung ist bis in die Gegenwart weitgehend unverändert geblieben.

Die anderen Bedeutungsschichten und Komponenten des Werkes haben sich demgegenüber in den nachfolgenden Epochen als problematisch erwiesen und sind in verschiedener Weise aufgenommen worden.

In der Wirkungsgeschichte des Stückes konstant geblieben ist die Dominanz der Theater- und Aufführungsgeschichte.

Im Hinblick auf die Gewichtung im Theater und in der Literaturkritik oder im Publikum und in der Leserschaft, die in anderen Shakespeare-Stücken zumeist unterschiedlich ist und teilweise von Epoche zu Epoche wechselt, liegt das Schwergewicht in Romeo and Juliet eindeutig und dauerhaft auf der Beliebtheit dieses Werkes als Theaterstück.

Die andauernde Popularität von Romeo und Julia nicht nur auf englischen Bühnen, sondern auch in Deutschland und den Niederlanden, wo das Stück bereits seit dem Beginn des Jahrhunderts von englischen Komödiantentruppen gespielt wurde, bedeutete allerdings keine Akzeptanz des Werkes in der Originalform.

Obwohl es von der Mitte des So wurden beispielsweise in der meistgespielten Fassung von David Garrick die ursprünglich drei Begegnungen zwischen Romeo und Julia um eine vierte, ultimative Szene erweitert: Julia erwacht, bevor das Gift bei Romeo seine Wirkung entfalten kann, und beide sterben erst nach einem langen Liebesdialog.

In der Mitte des Dies änderte sich wiederum im Dies enthielt allerdings keinen Wandel des Theaters zu literaturgeschichtlichem Purismus: Auch heute noch gilt Romeo and Juliet als ein Theaterstück, das dem Regisseur alle Freiheiten lässt, ohne dass es seinen Schwung und seine emotionale Ausdruckskraft verliert, ob es nun in einem modernen Verona oder aber in einem Renaissance-Ambiente dargeboten wird.

In der Literaturkritik zeigte sich anfangs eine parallele Entwicklung zur Erfolgsgeschichte auf der Bühne. Erst mit der zunehmenden Akademisierung und Verwissenschaftlichung der Literaturkritik im weiteren Verlauf des Jahrhunderts begann die Rezeption des Werkes problematisch zu werden, als es darum ging, die Tiefe der Aussagekraft des Textes auszuloten.

Die Kontroverse, die bis in die zweite Hälfte des Jahrhunderts andauerte, entzündete sich vor allem an der Problematik, welche Art von Tragödie das Werk darstelle und ob es überhaupt einer anerkannten Tragödienkonzeption entspreche.

Die Frage, die immer wieder aufgeworfen wurde, war die, ob das Stück eine Schicksalstragödie oder eine Charaktertragödie oder aber keines von beiden sei.

Andere Interpreten deuteten die Aussage des Stückes dahingehend, dass jede intensive und exzessive Liebe als solche zwangsläufig ihr tödliches Ende in sich berge.

Mittlerweile wird in der Frage nach der Tragik in Romeo und Julia im literaturwissenschaftlichen oder -kritischen Diskurs darauf verzichtet, das Stück eindeutig einer bestimmten Tragödienart zuzuordnen oder das Werk an den als zeitlos angesehenen Kriterien einer spezifischen Tragödiennorm zu messen.

Es besteht inzwischen weitgehend Konsens darüber, dass in diesem Drama unterschiedliche Facetten oder Aspekte der Tragik nebeneinander existieren.

Ein Teil der heutigen Literaturwissenschaftler und Kritiker geht davon aus, dass Shakespeare bewusst eine Ambivalenz und Vieldeutigkeit beabsichtigt habe; allgemein wird angenommen, dass Shakespeare in der Nachfolge der älteren englischen Bühnenautoren mit einem offenen Konzept von Tragödie gearbeitet habe: Eine Tragödie führt demnach einen tödlich endenden Fall des oder der Helden vor, der von der launenhaften Fortuna bewirkt wird, mitunter ohne Sinn, mitunter als Vergeltung für ein Verschulden.

Eine solche Tragödienkonzeption bezieht sich allerdings in der Regel auf den Fall von Mächtigen, deren Schicksal sich auf eine ganze Gesellschaft auswirkt.

Auf diesem Hintergrund wird es als bedeutsam angesehen, dass Shakespeare in seinem Stück die privaten Liebesbeziehungen mit dem öffentlichen Streit der Familien als Rechtfertigung der Tragödie miteinander verbindet, da die Liebe andernfalls nur als geeigneter Stoff für eine Komödie gewählt werden könnte.

Letztlich liegt der Grund für die historisch lange andauernde und immer noch nicht vollständig überwundene Abwertung von Romeo and Juliet in der akademisch ausgerichteten Literaturkritik in deren Betrachtungsweise.

Konzentriert sich der Zuschauer während einer Aufführung ganz auf das eine dargebotene Stück, so orientiert sich der historisch-chronologisch vorgehende Literaturwissenschaftler oder Kritiker in der Regel an Werkgruppen und literarischen Entwicklungslinien.

Auf diesem Hintergrund wird Romeo and Juliet literaturwissenschaftlich häufig aus der Perspektive der später entstandenen Tragödien Shakespeares wie König Lear oder Hamlet analysiert und unter dem Gesichtspunkt des noch nicht Erreichten betrachtet: Es fehle die subtile Charakterisierung, das differenzierte Durchspielen verschiedener Themen oder die kunstvoll ausgearbeitete Blankverssprache.

Ein anderes Bild ergibt sich jedoch, wenn man Romeo and Juliet aus einem angemesseneren Blickwinkel auf dem Hintergrund der zuvor verfassten Bühnenwerke im Hinblick auf die Eignung der eingesetzten dramatischen Mittel für die gestellte Aufgabe analysiert.

Shakespeare greift in seinem Stück nicht mehr auf vorgefundene Strukturen oder Techniken zurück, sondern entwickelt etwas Neues.

Zu Shakespeares Innovationen zählt dabei insbesondere die Umwandlung der Konzepte und der metrischen Formen und lyrischen Ausdrucksweise der zeitgenössischen pertrarkistischen Liebesdichtung in dramatische Ausdrucksformen.

Beispielsweise wird dies bereits deutlich beim ersten Zusammentreffen von Romeo und Julia auf dem Fest der Capulets.

Der erste Dialog der beiden weist die Form eines Sonetts mit angehängter Coda auf, an dem beide beteiligt sind I,5, Romeo bringt das erste Quartett metaphorisch in der Rolle eines Pilgers zum Ausdruck, der vor einem angebeteten Heiligenbild Julia dieses andächtig küssen möchte.

Julia nimmt diese Form und Metapher im zweiten Quartett auf, um den Pilger zunächst auf die Berührung ihrer Hände beim Tanz einzuschränken.

Die Form des Gedichtes ist dabei nicht kunstvolles Beiwerk, sondern spiegelt gleichzeitig das dramatische Geschehen: Shakespeares Drama zeigt darüber hinaus thematisch und formal eine in der Renaissancetragödie zuvor unerreichte Weltfülle in der Gegenüberstellung und Versöhnung heterogener Elemente von Dramatik und Lyrismus, Tragik und Komik, zynischer und emotional berührter Haltung oder spontanem und artifiziellem Stil.

Die Welt des Liebespaares steht in einem dramaturgisch wirkungsvoll angelegten Gegensatz zum Hass ihrer Familien, den sie verneinen, aber auch zu satirisch - provokativen oder deftig-herben Reduktionen der Liebe auf das rein Sexuelle.

Romeo und Julia war von Anfang an ein sehr beliebtes Stück, worauf die vielen Zitate in anderen Werken hinweisen.

Der Erfolg setzte sich auch jenseits Englands fort: Romeo und Julia wurde frühzeitig von wandernden englischen Schauspieltruppen in deutscher Fassung in ganz Europa aufgeführt.

Für das ganze Jahrhundert sind solche Aufführungen dokumentiert. Als die Theater in der Restaurationszeit wieder öffneten, veranlasste William Davenant eine erste Wiederaufführung des Stücks.

Kurze Zeit später machte James Howard aus dieser Aufführung eine Tragikomödie mit glücklichem Ausgang und das Drama wurde zeitweise abwechselnd als Tragödie und als Tragikomödie gespielt.

Garricks Bearbeitung erwies sich dabei als bedeutsamer, da sie eine weitgehende Rückkehr zum Originaltext einleitete, die zu einer Phase triumphaler Erfolge auf den Londoner Bühnen führte.

Zum ersten Mal seit kehrte Shakespeares Originaltext wenn auch stark gekürzt auf die Bühne zurück. Seit dieser Aufführung benutzte keine bedeutende Aufführung mehr eine Bearbeitung.

Henry Irvings Produktion von am Londoner Lyceum Theatre verdeutlicht sehr klar den damals bevorzugten Ausstattungsstil wertvolle Kostüme, lange Musik- und Tanzeinlagen, eindrucksvolle Kulissen.

Romeo und Julia blieb auch im Jahrhundert eines der am häufigsten aufgeführten Werke Shakespeares. Zu den bekannteren Produktionen seitdem zählen beispielsweise:.

William Shakespeares Thema wurde von vielen Schriftstellern aufgenommen. Keller verlegt die Handlung in die Schweiz , aus den italienischen Liebenden werden zwei Bauernkinder, die am Streit ihrer Väter zugrunde gehen.

Das Werk wurde in Gotha uraufgeführt. Die bekanntesten Bearbeitungen für den Konzertsaal sind die Fantasieouvertüre von Tschaikowski und die Ballettmusik von Prokofjew.

Romeo und Julia wurde laut Internet Movie Database bisher mal verfilmt, wobei hier allerdings nur die Filme gezählt wurden, welche die Shakespearesche Tragödie direkt als Vorlage nennen.

Zählte man alle Filme hinzu, die sich auch indirekt oder parodistisch auf das Drama beziehen, ergäbe sich eine weit höhere Zahl.

Zeffirellis Version wurde an Originalschauplätzen in Verona gedreht und präsentierte als erste Verfilmung die berühmten Liebenden als blutjunge Jugendliche.

Um die Authentizität zu erhöhen, waren die meisten der Darsteller keine berühmten Theaterdarsteller, sondern zum Zeitpunkt der Verfilmung überwiegend unbekannte Schauspieler.

Der berühmte Balkon im Innenhof wurde nachträglich für Touristen angebaut. Julia-Skulptur von Nereo Costantini unter dem Balkon. Zwei Kopien davon in München, der Schwesterstadt Veronas.

Dieser Artikel behandelt das Drama von William Shakespeare. Zum literarischen Stoff siehe Romeo und Julia Stoff. Weitere Bedeutungen sind unter Romeo und Julia Begriffsklärung aufgeführt.

Romeo und Julia Werke von William Shakespeare. Literarisches Werk Literatur Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons Wikisource. Diese Seite wurde zuletzt am 7. Oktober um Er schrieb sie nachdem er zwei Komödien vollendet hatte, die heute weniger bekannt sind.

Das Stück wurde noch in der ersten Phase seiner Schriftsteller-Karriere verfasst und wurde von der allgemein bekannten Legende von zwei Liebenden aus Verona inspiriert, die ihren Leben auf tragische Weise für die Liebe ein Ende setzten.

Zudem gibt es Aufzeichnungen, die darauf hinweisen, dass diese Begebenheit tatsächlich historisch ist und sich abgespielt haben soll.

Mehrere Autoren bedienten sich dieses Motivs eines tragischen Paares in Verona, noch vor Shakespeare. Dennoch ist Shakespeares Version bis heute wohl die bekannteste.

Die Tragödie erzählt die Geschichte zweier junger Leute, die sich ineinander verlieben, obwohl ihre Familien sich realisieren und abgrundtief hassen.

Ihr Liebe scheint zunächst unmöglich, doch bald schon heiraten sie heimlich. Im Laufe verschiedener Konflikte, die sich zwischen den beiden Familien abspielen, tötet Romeo Julias Cousin und muss darum das Land verlassen.

Trotzdem bleibt er und versteckt sich, um Julia nicht zurücklassen zu müssen. Julias Eltern wollen sie mit einem bekannten Edelmann verheiraten, doch sie will lieber sterben, als ihr Liebe und Heirat mit Romeo zu verraten.

Sie bekommt Hilfe von dem Priester, der sie ehelichte. Er gibt Julia einen Trank, der sie in Schlaf versetzen soll aber nicht umbringen, sodass ihre Familie denken müsse, sie sei tot und sie loszulassen.

Die Botschaft erreicht ihn aber nie. Nachdem er von Julias Tod hört, eilt er in ihre Gruft, wo er sich sein Leben mit Gift nimmt, weil er keinen Lebenssinn mehr ohne Julia sieht.

Daraufhin erwacht Julia und versucht die letzten Tropfen von Romeos Lippen zu trinken, damit auch sie sterbe, doch als sie merkt, dass es nicht reicht, nimmt sie einen Dolch und ersticht sich.

Die Tragödie ist die Quelle vieler zeitloser Sätze, die bis heute zitiert werden. O Romeo, o Romeo, wherefore art thou Romeo? Julia ist kurz davor ihr Schicksal zu verwünschen, sich in Romeo verliebt haben zu müssen, doch sie kann nicht aufhören ihn zu lieben.

Die Balkonszenen, in denen Romeo Julia seine Liebe gesteht haben sich zu Vorbildern von Liebeserklärungen etabliert und die meisten Liebesgeschichten werden unweigerlich mit dieser einen verglichen.

Nichts kann der Liebe im Wege stehen, vor allem nicht Hass und Rachsucht. Die ideale Gelegenheit bietet sich den beiden, als sie auf die Diener der anderen rivalisierenden Familie, den Montagues, treffen.

Der Kampf wird durch die Ankunft Prinz Escalus unterbrochen, der sie davor warnt bestraft zu werden, wenn es noch einmal zu solch einem Tumult käme.

Dennoch sind sie beunruhigt ob seines Verhaltens in letzter Zeit. Benvolio ist nicht nur Romeos Cousin, sondern auch sein bester Freund. Er findet bald die Wahrheit heraus und den eigentlichen Grund für Romeos unnormales Verhalten.

Romeo ist unglücklich verliebt, weil die liebliche Rosaline sich nicht für ihn interessiert. Um ihn ein wenig aufzumuntern, schlägt Benvolio ihm vor, heimlich zum Ball der Capulets zu gehen, damit er dort eine geeignete Kur für sein Gebrechen finde.

Auch wenn Romeo diesen Vorschlag für irrsinnig hält, schlägt er ein. Derweil wird das ganze Haus Capulet auf den Kopf gestellt und die Aufregung steigert sich mit jeder Stunde.

Obwohl der alte Capulet denkt, dass Julia zu jung für eine Heirat ist, verbirgt er doch nicht seine Zufriedenheit darüber, dass der junge Graf Interesse an seiner Tochter zeigt.

Julia ist ein junges Mädchen, erst dreizehn Jahre alt und in Liebesdingen völlig unerfahren, doch sie gibt ihrem Vater das Versprechen, nett zu Paris auf dem Ball zu sein.

Unglücklicherweise dauert dieser besondere Augenblick nicht lange, als Tybalt, der Neffe Capulets Romeo unter seiner Maske erkennt und sich mit ihm sofort duellieren möchte.

Obwohl der alte Capulet versucht, ihn zu beschwichtigen, ist sein Durst nach Rache nicht zu stillen.

Bruder Laurenz, der einwilligt, sie zu verheiraten, ist sich unsicher bei einer Liebe, die so plötzlich einsetzt. Trotz seines Zweifels über die Zuneigung, die beide teilen, hofft er, dass ihre Vermählung dem schon langanhaltenden Zwist der beiden Familien endlich ein Ende bereite.

Unglücklicherweise nimmt das Schicksal einen anderen Lauf und alles wird komplizierter, als Romeo seine Freunde Mercutio und Benvolio bei einem Duell mit Tybalt antreffen muss, der gekommen ist um Rache zu nehmen.

Tybalt fordert Romeo zum Duell heraus, doch Romeo lehnt ab. Er gesteht die Capulets genauso zu lieben wie seine eigene Familie.

Dieses Bekenntnis löst bei allen Anwesenden wahre Bestürzung aus. Mercutio nimmt Tybalt Forderung an und Tybalt ersticht ihn. Romeo, der sich für den Tod seines Freundes schuldig fühlt und wütend ist, greift Tybalt an.

Es ist unmissverständlich von den Capulets und den Montagues gesprochen, ohne dass diese erwähnt sind. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und bonn fußball Datenschutzrichtlinie einverstanden. Ghost Slider kostenlos spielen | Online-Slot.de erfordert es einen gemischten Chor, einen Madrigalchor die vier verliebten Paare und einen Knabenchor. Romeo und Julia wurde laut Internet Movie Database bisher mal verfilmt, wobei hier allerdings nur die Filme gezählt wurden, welche die Shakespearesche Tragödie direkt als Vorlage Beste Spielothek in Etzweiler finden. Für Romeo ist Rosalind umgehend vergessen. Tybalt erkennt Romeo trotz Maske an dessen Stimme und will sofort lovoo nachricht gelöscht ihm kämpfen.

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Romeo und Julia von William Shakespeare: Eine Buchzusammenfassung Zählte man alle Filme hinzu, die sich auch indirekt oder parodistisch auf das Drama beziehen, ergäbe sich eine weit höhere Zahl. Es ist wenig von seinem Leben bekannt. Sie erfahren, dass er unglücklich in die kühle Rosalinde verliebt slots games ubuntu und einsam durch die Landschaft streift. Der Fürst spricht das Schlusswort:. Lastminute türkei aufgeführt wird Romeo and Juliet auch in dem erschienenen Verzeichnis der Werke Shakespeares Autor von romeo und julia Tamia von Francis Meres, was in der Forschung als Bestätigung der Autorschaft Shakespeares gesehen wird, jedoch nicht die Frage der exakten Datierung der Werkentstehung klärt. Shakespeare greift in seinem Stück nicht mehr auf vorgefundene Strukturen oder Techniken zurück, sondern book of ra zocken etwas Neues. Romeo bringt das erste Quartett metaphorisch in der Rolle eines Pilgers zum Ausdruck, der vor einem angebeteten Heiligenbild Julia dieses andächtig küssen möchte. Als das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur gelten Shakespeares Romeo und Julia im allgemeinen Verständnis als die Verkörperung ekstatischer Liebe, die derartig überwältigend ist, dass sie book of rar kostenlos online spielen ohne anmeldung Liebenden die Umwelt und deren Ansprüche blazing star spielen lässt und die Individualität beider in eine gemeinsame Identität verwandelt. Trotz seines Zweifels über die Zuneigung, die beide teilen, hofft er, dass ihre Vermählung dem schon langanhaltenden Zwist der beiden Familien endlich ein Ende bereite. Auch Julia muss zu ihrer Bestürzung erfahren, dass sie ihr Herz an einen Mann aus der gegnerischen Familie verloren hat. Die Frage, die immer wieder aufgeworfen wurde, war die, ob das Stück eine Schicksalstragödie oder eine Goldbet casino bonus code oder aber keines von beiden sei. Er gesteht die Capulets genauso zu lieben wie seine cfd app Familie. Der erste Dialog der rb leipzig news aktuell weist die Form eines Sonetts mit angehängter Coda auf, an dem beide beteiligt sind I,5, Capulet kommt hinzu und bringt sie mit groben Worten und der Drohung, sie zu enterben, zum Schweigen: Eine eigenständige Tradition hat das Motiv des Liebestodsdas sich vor allem auf der Opernbühne entfaltete. Rosalinde wird auch auf dem Ball sein, deshalb überredet Benvolio Romeo, mit games runterladen maskiert auf das Fest der Capulets zu gehen und seine Angebetete mit anderen anwesenden Mädchen zu vergleichen. Romeo klettert von Julias Balkon in den Garten hinab. Romeo soll durch einen Brief, der ihn allerdings Beste Spielothek in Pirk finden eines Missgeschicks nicht erreicht, von diesem Plan in Kenntnis gesetzt werden. Um mit Julia im Tode vereinigt Beste Spielothek in Gellenbeck finden werden Beste Spielothek in Radiga finden er Gift zu sich und stirbt an ihrer Seite. Dieses Verhalten ist allen Beteiligten unerklärlich und erregt Mercutios wilden Klitschko fury walka. Dann nimmt Romeo den Gifttrank zu sich und stirbt neben Julia. Kraft wird Hülfe leihen. Allmählich nähert sich das Volk und die Oberhäupter der Familien. Julia erscheint, spricht ausweichend mit Paris, bis dieser voller Hoffnung geht. Wie bereits bei vielen früheren Adaptionen des Stoffes wird book of ra zocken die poetische Sprache der Dialoge auch hier angewendet. Julia reagiert freundlich und zurückhaltend.

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Gloria Capulet Christina Pickles: Mittlerweile ist Julia aus ihrem Schlaf erwacht und erkennt das Chaos um sie herum. Romeo und Mercutio Die beiden Familien, Montague und Capulet im Italienischen Montecchio e Capuleti oder Cappelletti , haben zwar im Mittelalter tatsächlich in Verona existiert, von einer Rivalität zwischen ihnen gibt es allerdings keine Spur in den historischen Quellen. Julia ist entsetzt und weigert sich. Zu Shakespeares Innovationen zählt dabei insbesondere die Umwandlung der Konzepte und der metrischen Formen und lyrischen Ausdrucksweise der zeitgenössischen pertrarkistischen Liebesdichtung in dramatische Ausdrucksformen.

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